Lebenslauf für einen Ausbildungsplatz in Deutschland

Der Lebenslauf zeigt dem Unternehmen den bisherigen Schulweg, Erfahrungen und Kenntnisse auf einen Blick. Für einen Ausbildungsplatz ist meist ein tabellarischer Lebenslauf üblich. Er sollte klar aufgebaut, ehrlich und passend zur Bewerbung sein.

Tabellarischer

Ein tabellarischer Lebenslauf ordnet die bisherigen Stationen klar und knapp. Für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist diese Form in Deutschland üblich, weil Unternehmen die Angaben schnell prüfen können. Schule, Praktika, Kenntnisse und Erfahrungen sollten vollständig und gut lesbar dargestellt werden.

Sprachkenntnisse

Sprachkenntnisse zeigen einem Unternehmen, wie sicher Kommunikation im Betrieb und in der Berufsschule möglich ist. Im Lebenslauf sollten Sprachen ehrlich und möglichst genau angegeben werden. Nachweise wie Zertifikate oder Schulzeugnisse können die Angaben ergänzen.

Hobbys

Hobbys im Lebenslauf sind freiwillig, können aber ein Bewerbungsbild abrunden. Sie passen besonders dann, wenn sie etwas über Ausdauer, Verantwortung, Teamarbeit oder Interesse am Beruf zeigen. Allgemeine oder sehr private Angaben sollten eher weggelassen werden.

Eltern

Angaben zu Eltern gehören heute meist nicht mehr in den Lebenslauf. Ein Unternehmen soll vor allem die Person, den Schulweg, Erfahrungen und Kenntnisse beurteilen. Nur in wenigen Fällen kann ein kurzer Bezug zur Familie sinnvoll sein.

Noten

Noten stehen normalerweise im Zeugnis und müssen im Lebenslauf nicht vollständig wiederholt werden. Einzelne Noten können erwähnt werden, wenn sie gut zum Ausbildungsberuf passen. Entscheidend ist, dass Zeugnisse vollständig und gut lesbar beigefügt sind.