Im Lebenslauf für einen Ausbildungsplatz müssen Eltern in der Regel nicht genannt werden. Früher standen Berufe der Eltern häufiger im Lebenslauf, heute ist das meist nicht mehr nötig. Ein Unternehmen interessiert sich vor allem für Schulbildung, Praktika, Stärken, Kenntnisse und Motivation. Angaben zu Eltern können sogar vom eigentlichen Bewerbungsprofil ablenken. Sinnvoll kann ein kurzer Bezug nur sein, wenn er direkt zur Ausbildung passt, etwa bei längerer Mithilfe in einem Familienbetrieb. Auch dann sollte eher die eigene Tätigkeit beschrieben werden als der Beruf der Eltern. Private Familienverhältnisse, Einkommen, Herkunft oder genaue Berufe der Eltern gehören normalerweise nicht in die Bewerbung. Minderjährige Bewerber können Kontaktdaten der Eltern getrennt bereithalten, wenn das Unternehmen sie später für Vertragsfragen braucht. Im Lebenslauf selbst reicht meist eine klare Darstellung der eigenen Daten und Erfahrungen. So bleibt die Bewerbung auf die Eignung für den Ausbildungsplatz konzentriert.
Eltern im Lebenslauf für einen Ausbildungsplatz in Deutschland
Angaben zu Eltern gehören heute meist nicht mehr in den Lebenslauf. Ein Unternehmen soll vor allem die Person, den Schulweg, Erfahrungen und Kenntnisse beurteilen. Nur in wenigen Fällen kann ein kurzer Bezug zur Familie sinnvoll sein.

