Hobbys können im Lebenslauf für einen Ausbildungsplatz genannt werden, wenn sie einen sinnvollen Bezug zur Person oder zum Beruf haben. Sport im Verein kann Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und regelmäßiges Training zeigen. Ehrenamt, Nachhilfe, Musik, Technik, Kochen, Handwerk oder kreative Tätigkeiten können ebenfalls passende Hinweise geben. Für technische Berufe können eigene kleine Projekte, Reparaturen oder Computerkenntnisse interessant sein. Für soziale Berufe können Betreuung, Vereinsarbeit oder Engagement in einer Einrichtung gut passen. Die Angaben sollten kurz bleiben und nicht den Lebenslauf überladen. Sehr allgemeine Wörter wie Lesen, Musik oder Freunde treffen sagen oft wenig aus, wenn kein genauer Bezug erkennbar ist. Riskante, stark politische oder sehr private Hobbys gehören meist nicht in die Bewerbung. Hobbys sollten ehrlich sein, weil im Vorstellungsgespräch Nachfragen kommen können. Wenn es keine passenden Hobbys gibt, kann der Abschnitt einfach weggelassen werden.
Hobbys im Lebenslauf für einen Ausbildungsplatz in Deutschland
Hobbys im Lebenslauf sind freiwillig, können aber ein Bewerbungsbild abrunden. Sie passen besonders dann, wenn sie etwas über Ausdauer, Verantwortung, Teamarbeit oder Interesse am Beruf zeigen. Allgemeine oder sehr private Angaben sollten eher weggelassen werden.

