Ein tabellarischer Lebenslauf besteht aus kurzen Abschnitten mit klaren Überschriften. Üblich sind persönliche Daten, Schulbildung, Praktika, Nebenjobs, Kenntnisse und Interessen. Die neuesten Stationen stehen oft oben, damit das Unternehmen den aktuellen Stand schnell erkennt. Schulzeiten sollten mit Monat und Jahr angegeben werden, besonders bei Schulwechseln oder Pausen. Praktika und Nebenjobs werden mit Zeitraum, Unternehmen und kurzen Aufgaben beschrieben. Kenntnisse am Computer, Sprachkenntnisse und besondere Kurse sollten realistisch und nachvollziehbar genannt werden. Hobbys passen gut, wenn sie etwas über Teamarbeit, Ausdauer, Sorgfalt oder Interesse am Ausbildungsberuf zeigen. Lücken sollten nicht versteckt werden, sondern knapp und ehrlich erklärbar bleiben. Der Lebenslauf sollte einheitliche Schrift, klare Abstände und keine unnötigen Gestaltungselemente nutzen. Als PDF-Datei bleibt die Form bei einer Online-Bewerbung meist sauber erhalten.
Tabellarischer Lebenslauf für einen Ausbildungsplatz in Deutschland
Ein tabellarischer Lebenslauf ordnet die bisherigen Stationen klar und knapp. Für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist diese Form in Deutschland üblich, weil Unternehmen die Angaben schnell prüfen können. Schule, Praktika, Kenntnisse und Erfahrungen sollten vollständig und gut lesbar dargestellt werden.

