Mit den Unterlagen prüft die Agentur für Arbeit, ob BAB infrage kommt und wie hoch die Förderung ausfällt. Lege den Ausbildungsvertrag oder einen anderen Nachweis über die betriebliche Ausbildung bei. Die Ausbildungsvergütung weist du meist mit dem Vertrag und späteren Abrechnungen nach. Für die Berechnung können außerdem Einkommensnachweise der Eltern sowie gegebenenfalls des Ehe- oder Lebenspartners erforderlich sein. Wenn du auswärts wohnst, dient der Mietvertrag als Nachweis der Wohnkosten und Anschrift. Ein Ausbildungsnachweis kann belegen, dass die Ausbildung begonnen hat oder weiterläuft. Welche Nachweise im Einzelfall nötig sind, hängt von deiner Wohn- und Familiensituation ab; die Agentur für Arbeit kann weitere Belege anfordern. Reiche den Antrag möglichst in dem Monat ein, ab dem du BAB brauchst, denn die Förderung wird grundsätzlich frühestens ab dem Antragsmonat gezahlt.
Unterlagen vor einer Ausbildung in Deutschland
Für den Antrag auf Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) benötigt die Agentur für Arbeit Unterlagen zur Ausbildung, zum Einkommen und zur Wohnsituation. Dazu zählen meist der Ausbildungsvertrag, Einkommensnachweise der Eltern und ein Mietvertrag, wenn du während der Ausbildung nicht bei deinen Eltern wohnst.
Tipp
Reiche den BAB-Antrag frühzeitig und mit den Nachweisen ein, die deine konkrete Wohn- und Familiensituation betreffen. Ein fehlender Beleg kann Rückfragen auslösen; eine verspätete Antragstellung kann den frühesten möglichen Fördermonat kosten.

