Umwelt in Suriname

Die Umwelt Surinames umfasst sowohl natürliche Ökosysteme als auch die Lebensbedingungen der Menschen. Dazu gehören Mangroven, Küstensümpfe, Flüsse, Regenwald und Savannen ebenso wie Wohngebiete, öffentliche Räume, Wassersysteme, Entwässerung, Abfall, Luft und Lärm. Schutz und Bewirtschaftung hängen vom konkreten Ort, der zuständigen Behörde, geltenden Genehmigungen und den Praktiken der umliegenden Gemeinschaften ab.

Tipp

Behandle Umweltfragen in Suriname als ortsabhängige Koordinationsaufgabe. Ermittle, ob geschützte Natur, umliegende Gemeinden oder Lebensbedingungen wie Entwässerung, Abfall, Wasser, Luft, Lärm und Sicherheit betroffen sind. Wende dich dann an die für das jeweilige Thema zuständige Behörde oder den zuständigen Anbieter. Die geplante Tätigkeit und der Standort bestimmen, welche Prüfungen, Genehmigungen und Schutzmaßnahmen erforderlich sind.

Natur

Die Natur Surinames reicht von atlantischen Wattflächen, Mangroven, Brackwasserlagunen und Küstensümpfen bis zu Regenwald des Guayana-Schildes, Savannen, Flüssen und Berglandschaften. Das Land schützt diese Ökosysteme durch Naturschutzgebiete, Multiple Use Management Areas, einen Naturpark und besonders geschützte Wälder. Gemeinden, Forschende und öffentliche Stellen nutzen viele Gebiete zugleich für Fischerei, Jagd, Forstwirtschaft und Tourismus. Schutz, Zugang und Ressourcennutzung hängen vom jeweiligen Gebiet, den geltenden Genehmigungen sowie den Rechten und Praktiken benachbarter Gemeinden ab.

Umgebung

Das Wohnumfeld in Suriname umfasst Wohngebiete, öffentliche Räume, Infrastruktur, Wasser, Entwässerung, Abfall, Luft, Lärm, Sicherheit und Möglichkeiten, lokale Vorhaben zu beeinflussen. Zuständigkeiten liegen bei nationalen Behörden, Versorgern, Distrikten und Notfalldiensten statt bei einer einzigen zentralen Umweltstelle. Die Bedingungen unterscheiden sich stark zwischen der städtischen Küste, besonders Paramaribo und Wanica, und dem Landesinneren.