Natur in Suriname

Die Natur Surinames reicht von atlantischen Wattflächen, Mangroven, Brackwasserlagunen und Küstensümpfen bis zu Regenwald des Guayana-Schildes, Savannen, Flüssen und Berglandschaften. Das Land schützt diese Ökosysteme durch Naturschutzgebiete, Multiple Use Management Areas, einen Naturpark und besonders geschützte Wälder. Gemeinden, Forschende und öffentliche Stellen nutzen viele Gebiete zugleich für Fischerei, Jagd, Forstwirtschaft und Tourismus. Schutz, Zugang und Ressourcennutzung hängen vom jeweiligen Gebiet, den geltenden Genehmigungen sowie den Rechten und Praktiken benachbarter Gemeinden ab.

Tipp

Behandeln Sie Natur in Suriname als standortbezogene Entscheidung über Zugang und Auswirkungen, nicht als einheitliche Besucherkategorie. Für einen umweltschonenden Besuch wählen Sie ein aktuell geöffnetes, von STINASU unterstütztes Ziel und bestätigen Buchung, Transport, Führung, Mahlzeiten und Genehmigungen. Bei Fischerei, Forschung, Jagd oder Entwicklung klären Sie zunächst die zuständige Stelle und holen Sie schriftliche Erlaubnis ein. Eine Konzession, ein alter Reiseplan oder eine allgemeine Karte belegen nicht, dass eine Tätigkeit zulässig ist.