Katastrophen in Ruanda

Zu den Katastrophen in Ruanda zählen Überschwemmungen, Erdrutsche, starke Winde, Gewitter, Hagel, Dürren, Erdbeben, vulkanische Gefahren, Brände und Explosionen. Ruanda koordiniert das Katastrophenrisikomanagement über MINEMA, Bezirks- und Sektorbehörden, Notfalldienste und Gemeindeteams. Überschwemmungen, Erdrutsche, Starkregen und Blitze bergen besonders große praktische Risiken; Dürren sind vor allem in der Ostprovinz relevant.

Tipp

Richte die Katastrophenvorsorge in Ruanda an den örtlichen Risiken aus: In gefährdeten Hochlagen sind Maßnahmen gegen Überschwemmungen und Erdrutsche besonders wichtig, in der Ostprovinz die Dürrevorsorge und rund um den Kiwusee und die Vulkanregion die Planung für geologische Gefahren. Halte Warnkanäle, Evakuierungspläne, Notfallausrüstung und Telefonnummern bereit, bevor etwas passiert. Im Notfall hat der Schutz von Menschen Vorrang vor Eigentum. Hilfe richtet sich nach dem festgestellten Bedarf und ist keine automatische individuelle Zahlung.