BAföG ist die Abkürzung für eine gesetzlich geregelte Ausbildungsförderung. Sie soll helfen, Lebensunterhalt und Ausbildung zu finanzieren, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Bei Ausbildungen zählt besonders, ob es sich um eine förderfähige Schule oder einen förderfähigen Bildungsgang handelt. Dazu können bestimmte Berufsfachschulen, Fachschulen, Fachoberschulen, Abendgymnasien, Kollegs, Akademien oder Hochschulen gehören. Eine normale duale Ausbildung läuft in einem Unternehmen und in der Berufsschule. Dafür zahlt das Unternehmen meist Ausbildungsvergütung. Bei zusätzlichem Unterstützungsbedarf passt in solchen Fällen oft Berufsausbildungsbeihilfe besser als BAföG. Schüler-BAföG ist in der Regel ein Zuschuss und muss meist nicht zurückgezahlt werden. Studierenden-BAföG ist anders aufgebaut und kann teilweise als Darlehen gezahlt werden. BAföG hängt nicht nur vom Namen der Ausbildung ab, sondern von Schulart, Wohnsituation, Alter, Einkommen, Vermögen und weiteren persönlichen Daten. Aufstiegs-BAföG ist ein anderes Fördermodell nach einem anderen Gesetz.
Definition von BAföG vor einer Ausbildung in Deutschland
BAföG ist eine staatliche Förderung für bestimmte Bildungswege. Vor einer Ausbildung betrifft es vor allem schulische Ausbildungen, Schulen des zweiten Bildungswegs und ähnliche anerkannte Bildungsgänge. Eine duale Ausbildung im Unternehmen wird meist nicht über BAföG gefördert.

