Natur in der Vatikanstadt

Die Natur in der Vatikanstadt besteht vor allem aus einer sorgfältig gepflegten Stadtlandschaft und nicht aus Wildnis. Die Vatikanischen Gärten umfassen etwa 22 Hektar des 44 Hektar großen Stadtstaats. Dazu gehören Rasenflächen, Waldstücke, Weinberge, Obstgärten, Gemüsegärten, Heilpflanzen, Wege und Brunnen. Zuständigkeiten für die Umwelt sind formell auf Gartenpflege, Infrastruktur, öffentliche Gesundheit und Zivilschutz verteilt.

Tipp

Betrachten Sie Natur in der Vatikanstadt als gepflegte Garten- und Kulturlandschaft, nicht als frei zugängliches Naturschutzgebiet. Wählen Sie ein offizielles Museums- oder Gartenangebot passend zu Ihrem Zweck, reservieren Sie im Voraus und prüfen Sie aktuellen Zeitplan, Verfügbarkeit und Kosten. Der UNESCO-Status begründet keinen Naturschutzstatus; Sammeln von Pflanzen, Campen oder freie Gartennutzung sind nicht vorauszusetzen.