Natur in Togo

Togo umfasst fünf ökologische Zonen: von guineischen und sudanesischen Savannen über Berg- und Galeriewälder bis zu Trocken- und Feuchtwäldern, Mangroven, Lagunen, Seen, Flüssen und der Atlantikküste. Die Natur unterstützt Landwirtschaft, Viehzucht, Fischerei, Waldprodukte, Heilpflanzen, Imkerei und Tourismus. Flächenumwandlung, Brände, Überweidung, Wilderei, Umweltverschmutzung und Küstenerosion belasten jedoch die Ökosysteme. Togo hat 83 Schutzgebiete, die etwa 14 Prozent des Landes bedecken, darunter drei Nationalparks und vier Ramsar-Feuchtgebiete. Zugang, erlaubte Nutzung und Besuchergebühren hängen vom jeweiligen Standort und seinen Bewirtschaftungsregeln ab.

Tipp

Behandle Zugang zu Natur und Ressourcennutzung in Togo als standortspezifische Entscheidungen, nicht als Aktivitäten, für die ein einziges landesweites Regelwerk gilt. Stimme den Ort auf deinen Zweck ab, bestätige die zuständige Stelle, aktuelle Genehmigungen, Führer, Gebühren und saisonalen Bedingungen und prüfe jede geplante Aktivität anhand der Regeln vor Ort. Beziehe bei Vorhaben mit Auswirkungen auf Wildtiere, Land oder lokale Lebensgrundlagen die zuständigen Behörden und Gemeinschaften ein, bevor du handelst.