Natur in Sierra Leone

Die natürliche Umwelt Sierra Leones umfasst den oberguineischen Regenwald, Savannenwälder, Bergwälder, Flüsse, Mangroven, Küstenebenen und Strände. Schutzgebiete bewahren Lebensräume von Schimpansen, Elefanten, Flusspferden, Leoparden, Krokodilen, Primaten und mehr als 200 Vogelarten. Die Nutzung der Natur umfasst Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft, Bergbau, Tourismus und das Sammeln von Brennholz und Holzkohle. Zugang und Nutzung hängen deshalb von den Regeln des jeweiligen Gebiets, Lizenzen und Umweltgenehmigungen ab.

Tipp

Behandeln Sie naturbezogene Entscheidungen in Sierra Leone als standort- und tätigkeitsabhängig; es gilt nicht überall eine einzige nationale Regel oder Anlaufstelle. Richten Sie Ihr Vorhaben – Besuch, Ressourcennutzung, Landentwicklung, Lebensraumschutz oder Reaktion auf eine Gefahr – nach der zuständigen Stelle, den aktuellen Regeln vor Ort, Lizenzen und Umweltgenehmigungen aus. Besonders wichtig ist, keine veralteten Annahmen über Zugang, Gebühren, Schutzgebietsgrenzen oder Meeresmaßnahmen zugrunde zu legen.