Umwelt in Liechtenstein

Die Umwelt in Liechtenstein umfasst sowohl natürliche Systeme als auch die Bedingungen des Alltags. Dazu gehören alpine Landschaften, Wälder, Flüsse, Wildtiere und Schutzgebiete ebenso wie Luft, Lärm, Wasser, Grünflächen, Infrastruktur und Sicherheit. Umweltentscheidungen müssen Schutz, Siedlungsentwicklung, Verkehr, Erholung und grenzüberschreitende Zusammenarbeit miteinander abwägen.

Tipp

Behandle Umweltfragen in Liechtenstein als Prüfung von Standort und Zuständigkeit, nicht als eine einzige allgemeine Genehmigung. Ermittle bei einem Grundstück, Projekt oder einer Tätigkeit die betroffenen Naturräume, Planungsbeschränkungen, Gefahren und Interessen der Nachbarschaft, bevor du dich auf einen Entwurf oder eine Nutzung festlegst. Führe getrennte Aufzeichnungen über die durch das Geodatenportal, den ÖREB-Kataster und die zuständige Behörde bestätigten Fakten.

Natur

Zur Natur Liechtensteins gehören alpine Landschaften, Wälder, Flüsse, Feuchtgebiete, Wildtiere, Schutzgebiete und natürliche Prozesse. Naturschutz und Nutzung müssen im Rheintal, an den bewaldeten Berghängen und in der inneralpinen Region des Rätikons in Einklang gebracht werden. Zu den wichtigsten Themen gehören Schutzgebiete, Artenvielfalt, Wälder, Gewässer, Wildtiere, naturverträgliche Erholung und Naturgefahren.

Umgebung

Zum Lebensumfeld in Liechtenstein gehören die Wohnqualität im Alltag, Infrastruktur, Luft, Lärm, Wasser, Grünflächen, Sicherheit und Möglichkeiten zur Mitwirkung an der Planung. Zuständigkeiten sind auf Gemeinden, Landesämter und grenzüberschreitende Zusammenarbeit verteilt, statt bei einer zentralen Stelle zu liegen. Das Geodatenportal und der ÖREB-Kataster bieten kostenlose Onlineinformationen zu Grundstücken, Einschränkungen und Gefahren. Aktuelle Belastungen umfassen Siedlungswachstum, Straßenlärm, Luftverschmutzung, Gewässerschutz, Naturgefahren und den Erhalt nutzbarer Grünflächen.