Geschichte Islands

Die Geschichte Islands zeichnet die Entwicklung der Insel von der Besiedlung und mittelalterlichen Gesellschaft bis zur modernen Republik nach. Das Alþingi wurde um 930 gegründet. Später stand Island unter norwegischer und dänischer Herrschaft, wurde 1918 ein souveränes Königreich und gründete 1944 die Republik. Archäologie, schriftliche Quellen und mündliche Überlieferungen geben Einblick in den Alltag und den Wandel politischer Institutionen.

Tipp

Nutze die isländische Geschichte, um zu untersuchen, wie sich politische Institutionen, Fremdherrschaft und gesellschaftlicher Wandel im Laufe der Zeit entwickelten, statt eine einzelne Epoche für die ganze Geschichte zu halten. Vergleiche bei der Prüfung einer Aussage Art, Datierung und Perspektive der Belege – besonders wenn Saga, archäologischer Fund und amtliche Aufzeichnung unterschiedliche Geschichten erzählen.