Natur in Gambia

Gambias Natur umfasst Küstendünen, Strände, Mangroven, Feuchtgebiete, den Korridor des Gambia-Flusses, Wälder, Savannen und Meereslebensräume. Diese Ökosysteme unterstützen Fischerei und Landwirtschaft, Hochwasserschutz, Grundwasserneubildung, den Schutz der Küsten, Kohlenstoffspeicherung und die Bereitstellung lokaler Rohstoffe. Schutzgebiete, Gemeinschaftswälder und naturbezogene Erholung helfen, diese Ressourcen zu erhalten. Landumwandlung, Überfischung, Brände, Verschmutzung, Erosion und Versalzung setzen sie jedoch weiterhin unter Druck.

Tipp

Behandle Aktivitäten in der Natur Gambias als standortabhängige Vorhaben und nicht als allgemeine Erlaubnis zum Betreten oder zur Entnahme von Ressourcen. Richte die Aktivität nach den Regeln und Schutzzielen des Gebiets aus, kläre Zugang und Kosten vor Ort und schone bei der Nutzung Mangroven, Feuchtgebiete, Laichgebiete und Wälder. Beziehe bei Bauvorhaben, strittigem Zugang oder unklaren Fragen zu Wildtieren frühzeitig DPWM, Forstbehörden oder NEA ein und dokumentiere Absprachen schriftlich.