Sicherheit in Fidschi

Sicherheit in Fidschi umfasst die Vorbereitung auf Naturgefahren und die Verringerung der Gefährdung durch Kriminalität. Tropische Wirbelstürme, Überschwemmungen, Sturmfluten, Erdrutsche, Erdbeben, Tsunamis, Dürren und Waldbrände wirken sich auf verschiedene Inseln und Gemeinschaften unterschiedlich aus. Auch Diebstahl, Körperverletzung, häusliche Gewalt, Kindesmissbrauch, Drogendelikte und Online-Betrug erfordern geeignete Meldungen und Unterstützung.

Katastrophen

Zu den Katastrophen in Fidschi zählen tropische Wirbelstürme, Überschwemmungen, Sturmfluten, Erdrutsche, Erdbeben, Tsunamis, Dürren und Waldbrände. Das Risiko durch Wirbelstürme und Überschwemmungen ist meist von November bis April am höchsten; die meisten Ereignisse treten oft zwischen Januar und März auf. Die Gefährdung unterscheidet sich jedoch zwischen Inseln, Küstengebieten, Flusstälern und Bezirken im Landesinneren. Fidschi verbindet die landesweite Koordination durch die National Disaster Management Organisation (Nationale Katastrophenschutzorganisation; NDMO) mit Maßnahmen auf Ebene der Divisionen, Bezirke und Gemeinden.

Kriminalitaet

Kriminalität in Fidschi umfasst Diebstahl, Einbruch, Körperverletzung, sexuelle und häusliche Gewalt, Kindesmisshandlung, Drogendelikte und Online-Betrug. Die Fiji Police Force ist für Notfalleinsätze, Ermittlungen und Anzeigen über Polizeistationen, Gemeindeposten und rund um die Uhr erreichbare Telefonleitungen zuständig. In ländlichen und maritimen Gemeinden ist der Zugang zu Hilfe möglicherweise weniger gleichmäßig. Polizei, Gesundheitsversorgung, Kinderschutz und spezialisierte Unterstützungsdienste müssen daher mitunter zusammenarbeiten.

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