Natur in Nordkorea

Nordkorea verfügt über ausgedehnte Gebirgs-, Wald-, Fluss-, Feuchtgebiets- und Küstenökosysteme. Etwa 80 Prozent des Landes sind gebirgig, rund 73 Prozent bestehen aus gemäßigtem Wald, und Wasserflächen bedecken etwa 6 Prozent des Staatsgebiets. Naturschutz umfasst Schutzgebiete, Biosphärenreservate, international anerkannte Feuchtgebiete, Artenschutz und geregelte Ressourcennutzung; Zugang und Zuständigkeiten unterscheiden sich je nach Standort und Zone.

Tipp

Behandeln Sie Naturzugang und Ressourcennutzung in Nordkorea standort- und zonenspezifisch; sie sind kein landesweit zugesichertes öffentliches Recht. Legen Sie zuerst Zweck und Ort fest und klären Sie danach zuständige Stelle, Genehmigung, Einschränkungen, Kosten und Zeitplan, statt Annahmen zugrunde zu legen. Geben Sie bei der Naturschutzplanung aktuellen Standortbelegen und der Qualität der Grenzdaten mehr Gewicht als Gesamtflächenangaben, da Kartierung und Informationen zur Verwaltung begrenzt sind.