Katastrophen in Benin

Benin verfügt über ein mehrstufiges Katastrophenmanagement für Überschwemmungen, Dürren, extreme Hitze, Stürme und andere schwere Notfälle. Zwischen 1982 und 2022 waren rund 3,3 Millionen Menschen von 20 schweren Überschwemmungen betroffen; eine schwere Dürre betraf rund 2,1 Millionen Menschen. Küsten- und Lagunengebiete, Flussregionen und der Norden Benins sind unterschiedlichen Hauptrisiken ausgesetzt.

Tipp

Richten Sie Ihre Vorsorge in Benin nach dem jeweiligen Gefahrenort aus: Küsten- und Lagunengebiete erfordern andere Maßnahmen als der dürregefährdete Norden. Verlassen Sie sich bei Warnungen nicht auf landesweite SMS, Sirenen oder eine einheitliche Notunterkunftsstruktur. Erfragen Sie stattdessen die örtlichen Anweisungen bei der Gemeinde, Präfektur, lokalen Plattform oder Agentur. Betrachten Sie staatliche Hilfe nicht als automatische Zahlung.