Die Berufsschule gehört vor allem zur dualen Ausbildung. Auszubildende arbeiten im Unternehmen und besuchen zusätzlich die Berufsschule. Der Unterricht kann an festen Wochentagen oder in Blöcken stattfinden. Fachunterricht erklärt berufliche Grundlagen, Regeln, Rechnungen, Technik, Kommunikation oder andere Inhalte des Ausbildungsberufs. Allgemeinbildende Fächer können je nach Bildungsgang ebenfalls dazugehören. Die Berufsschule unterstützt auch die Vorbereitung auf Zwischen- und Abschlussprüfungen. Welche Schule zuständig ist, hängt oft vom Ausbildungsberuf, Ausbildungsort und Bundesland ab. Der Besuch der Berufsschule zählt zur Ausbildung und muss mit dem Unternehmen abgestimmt werden. Fahrtwege, Unterrichtszeiten, Materialien und Fehlzeiten sollten früh geklärt werden. Für einen geordneten Start zählen Stundenplan, Schulort, Ansprechpartner, benötigte Unterlagen und die Verbindung zum Ausbildungsbetrieb.
Berufsschule bei einer Ausbildung in Deutschland
Die Berufsschule vermittelt den schulischen Teil vieler Ausbildungen. Sie ergänzt die Praxis im Unternehmen mit Fachunterricht, allgemeinbildenden Fächern und Prüfungsvorbereitung. Unterrichtszeiten, Schulort und Fächer hängen von Beruf, Bundesland und Schule ab.

