Begriffe zur Ausbildung in Deutschland

Zentrale Begriffe erklären, wer an einer Ausbildung beteiligt ist und wie der Ablauf geregelt wird. Ausbildungsvergütung meint die meist monatliche Zahlung an Auszubildende. Ausbildungsbetrieb und Berufsschule sind bei der dualen Ausbildung die zentralen Lernorte.

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsvergütung ist die meist monatliche Zahlung, die Auszubildende vom Unternehmen erhalten. Ihre Höhe hängt von Beruf, Branche, Unternehmen, Ausbildungsjahr, Vertrag und möglichen Tarifregeln ab. Von der Vergütung können Sozialversicherungsbeiträge und je nach Höhe auch Steuern abgezogen werden.

GrundlagenHöheAuszahlungAbgaben

Ausbildungsbetrieb

Der Ausbildungsbetrieb ist das Unternehmen oder die Einrichtung, in der Auszubildende den praktischen Teil der Ausbildung lernen. Er schließt meist den Ausbildungsvertrag und zahlt bei einer dualen Ausbildung die Ausbildungsvergütung. Dort entstehen Arbeitsalltag, Betreuung, Aufgaben, Regeln und praktische Prüfungsvorbereitung.

Berufsschule

Die Berufsschule vermittelt den schulischen Teil vieler Ausbildungen. Sie ergänzt die Praxis im Unternehmen mit Fachunterricht, allgemeinbildenden Fächern und Prüfungsvorbereitung. Unterrichtszeiten, Schulort und Fächer hängen von Beruf, Bundesland und Schule ab.